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Die PSG-Leistungsmesse 2012 am 23. April in der Klassikstadt in Frankfurt am Main war ein voller Erfolg

Die PSG-Leistungsmesse fand dieses Jahr am 23. April 2012 auf dem Gelände der Klassikstadt, einem Oldtimerzentrum im Frankfurter Osten, statt. Rund 100 Besucher informierten sich hier zu den Themen Sonderbeschaffung, eProcurement Plattformen und Business Process Outsourcing.

Zwei praxiserprobte Einkaufsspezialisten referierten im Rahmen der Fachvorträge über Themen, die beim Publikum auf großes Interesse stießen: Marcus Tomschi vom Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland sprach über "Investitionsgüter vs. Verbrauchsmaterial: Eine individuelle Beschaffungslösung für die Partner eines Automobilkonzerns" und Joachim Kempf zeigte an Hand des Beispiels der Firma Mainsite Services wie "Die Einführung einer automatisierten Beschaffungslösung für Lagermaterialien“ gelingen kann.

Zusätzlich zu den Fachvorträgen präsentierten rund 30 Aussteller ihre neuesten Produkte und Verfahren von Arbeitsschutz bis Werkstattausrüstung. Weiteres Highlight der Veranstaltung waren die Produktvorführungen der Firma Ansell zum Thema "Handschutz" und der Firma Riegler zu "Druckluft und Pneumatik".

Die PSG-Leistungsmesse 2012 war eine rundum gelungene Veranstaltung in dem außergewöhnlichen Ambiente eines historischen Industriedenkmals und faszinierenden Oldtimern. Wir danken allen Besuchern, Kunden, Interessenten und auch Ausstellern, dass sie zum Erfolg beigetragen haben.

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Ein neuer Service: Supply Monitor (Web-Edition)

Ein neuer Service, den die PSG in Zusammenarbeit mit der Schwestergesellschaft M-Exchange AG anbietet, ist die webbasierte Lieferantenbewertung.

Hierbei handelt es sich um eine individuell konfigurierbare Softwareplattform auf die Sie über eine sichere Internetverbindung zugreifen können. Das heißt, Sie können alle Features der Lieferantenbewertung in der Cloud nutzen, ohne die Software auf Ihren Servern zu installieren. Der entscheidende Vorteil ist, dass Sie ohne eine Installation auf hohe Implementierungs-, Wartungs- und infrastrukturelle Aufwände verzichten können. Die Features umfassen z.B. flexible Lieferantenscorecards, eine integrierte Serienbrieffunktion, ein webbasiertes Dashboard, webbasierte Online-Fragebögen, performante Analysen und frei konfigurierbare Bewertungsstrukturen.

Hierbei bieten wir Ihnen eine auf Ihre Wünsche, maßgeschneiderte individuelle Lösung an, die in gemeinsamen Workshoptagen nach einer bewährten Projektmethodik erarbeitet wird.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, wenden Sie sich gerne an unseren Vertrieb. Er wird Ihnen weiterhelfen.

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Die PSG-Leistungsmesse 2011 fand am 8.9.2011 in Essen statt

Die PSG-Leistungsmesse fand am 8.9.2011 auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen statt. Rund 170 Besucher informierten sich in den beeindruckenden Räumen des red dot design museums über die Einkaufs-Dienstleistungen der PSG GmbH.

Folgende Fachvorträge standen im Mittelpunkt des Interesses:

  • Herbert Densky, Henkel: „Tail-Management in der Beschaffung von indirektem Material und Dienstleistungen“
  • Detlef Schmidt, HypoVereinsbank: „Business Process Outsourcing”
  • Marco Senhen und Johannes Kellner, Sartorius: „Implementierung von PSG-Dienstleistungsangeboten in einem dezentralen Konzern“

Zusätzlich zu den Fachvorträgen präsentierten rund 30 Aussteller ihre neuesten Produkte und Verfahren von Arbeitsschutz bis Werkstattausrüstung. Weitere Highlights der Veranstaltung waren die neue Einkaufsplattform von Mercedes Benz und die Vorstellung der neuen PSG e-Procurement Plattform. Speziell für Verkehrsbetriebe und Versorgungsunternehmen richtete unser Schwesterunternehmen M-Exchange ein Forum für Stadtwerke aus.

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BME-eLösungstage 2011: HVB berichtet über Erfahrungen mit PSG-Dienstleistungen

Auf den BME-eLösungstagen in Bonn am 24. und 25. März 2011 präsentiert die PSG Procurement Services GmbH dem Fachpublikum ihr umfangreiches Portfolio im Bereich e-Procurement und Beschaffungsdienstleistungen. Das Spektrum reicht von einer umfassenden Katalogplattform bis zur Übernahme von kompletten Beschaffungsprozessen (BPO), darunter auch die Einmalbeschaffung von C-Materialien. Einblicke in die Praxis bietet ein Vortrag der HypoVereinsbank über ihre Erfahrungen mit den PSG BPO-Dienstleistungen.

Effizienz, Transparenz, Einkaufsziele nachhaltig erreichen und Prozesskosten sparen – dies sind heute die wesentlichen Anforderungen im Einkauf indirekter Materialien und Dienstleistungen. Hier setzt die PSG Procurement Services GmbH mit ihrem breitgefächerten Portfolio an, das das gesamte Leistungsspektrum der IT-unterstützten operativen Einkaufsdienstleistungen abdeckt. So bietet PSG e-Procurement Plattformen und kundenindividuelle Lösungen in schwierigem IT-Umfeld, übernimmt Sonderbeschaffungen sowie den kompletten C-Material-Einkauf.

Im Rahmen der Sonderbeschaffung besorgt PSG Güter und Dienstleistungen, die nicht in Kundenkatalogen oder Materialstämmen standardisiert sind. Auftraggeber haben für alle Lieferanten nur noch einen Kreditor und damit nur noch eine Rechnungsquelle für alle Vorgänge.

Darüber hinaus bietet PSG Full-Service-Lösungen: So können beispielsweise alle operativen Einkaufsdienstleistungen für C-Teile, die Nutzung einer eProcurement Katalog-Plattform sowie die Rechnungsabwicklung per elektronischer Sammelrechnung oder Gutschriftverfahren zu einem Service-Paket zusammengefasst werden.

Ein Vortrag aus der Praxis veranschaulicht Messebesuchern wie die integrierte, effiziente Abwicklung von Beschaffungsvorgängen organisiert werden kann: Hierzu referiert Angelika Erichsen, Project Manager Procurement Germany & Austria, UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank AG), München. Angelika Erichsen berichtet, wie die HypoVereinsbank durch das Outsourcing an PSG sowohl die eigenen administrativen Tätigkeiten in Einkauf und Rechnungswesen reduziert hat als auch die Sachkosten für C-Material durch Bündelungseffekte mit anderen Kunden des Einkaufsdienstleisters senken konnte. Zugleich nutzen 15 eigenständige Konzernunternehmen die elektronische Katalogplattform von PSG über einen einfachen Internet-Zugang (Cloud Procurement). Somit liegen heute sowohl die Weiterentwicklung der Software und der Betrieb der Systeme als auch die Einkaufsdienstleistung in einer Hand. Da die Verbuchung der Rechnungen automatisiert im SAP R/3 FI der Bank erfolgt, ist die gesamte Abwicklung der Bestellungen vom Einkauf bis zur Zahlungsabwicklung ein schlanker und effizienter Prozess.

„Aus meiner Sicht bietet der Vortrag einen guten Einblick zum Mehrwert von unseren Dienstleistungen und eProcurement-Lösungen für den strategischen und operativen Einkauf. Auch die wichtige Frage der erfolgreichen Integration in ERP-Systeme wird beleuchtet. Gerne geben wir auch auf unserem Messestand Auskunft. Wir freuen uns bereits auf rege Diskussionen und Gespräche mit den Messebesuchern“, so Manfred Berner, Geschäftsführer der PSG Procurement Services GmbH.

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Effizienter einkaufen – Einmalbestellungen outsourcen

Internationales Hochtechnologieunternehmen setzt mit PSG auf den führenden Einkaufsdienstleister

Für die operative Abwicklung ihrer Sonderbeschaffung sowie der freien Anforderungen setzt die Infineon Technologies AG seit kurzem auf die Unterstützung der PSG Procurement Services GmbH. Über den Einkaufsdienstleister werden Bestellungen von Produkten, die nur selten benötigt und deshalb nicht in Standardkundenkatalogen oder ERP-Systemen organisiert sind, wesentlich effizienter abgewickelt. Dazu wird das von PSG entwickelte SB-Webtool an das bereits bei Infineon vorhandene e-Procurement System angebunden. So werden die Einmalbestellungen einfach und unkompliziert vom Anwender direkt an die PSG versendet, die sich um die Beschaffung der Artikel und die komplette Bestell- und Zahlungsabwicklung kümmert. Dadurch sparen die Mitarbeiter im Einkauf wertvolle Zeit, gleichzeitig sorgt PSG durch Preisverhandlungen mit den Lieferanten für zusätzliche Einsparungen.

Der Aufwand für Sonderbestellungen steht in keinem Verhältnis zu den Beschaffungswerten: Vom Anlegen des Lieferanten und der Auftragsvergabe bis zur Rechnungsprüfung kostet der Vorgang die Einkäufer viel Zeit, die sie sonst für strategisch wichtige Aufgaben nutzen könnten. Deshalb wickelt der international agierende Konzern Infineon Technologies zunächst in einem Pilotprojekt erste Warengruppen an den deutschen und österreichischen Standorten über PSG ab. Ziel ist, künftig die Einmalbestellungen für alle Warengruppen an diesen Dienstleister abzugeben und auch die Ausweitung auf weitere europäische Standorte ist bereits im Gespräch. „Schon jetzt hat sich die Zusammenarbeit bewährt: Die Leistung des vorigen Dienstleisters hat nicht gestimmt, so dass beim Wechsel zu PSG noch über 240 unbearbeitete Positionen offen waren. PSG ist hier schnell und unkompliziert eingesprungen und hat diese zunächst mittels E-Mail und Fax abgearbeitet, bis dann nach kurzer Implementierungsphase das SB-Webtool von uns genutzt werden konnte“, berichtet die Projektleitung von Infineon Technologies AG.

Bislang bestellen ca. 1400 Anwender alles, was nicht im Kernsortiment in den Katalogen enthalten ist – von elektronischen Bauteilen, Elektrogeräten, Handys, Fernsehgeräten bis zu Büroartikeln. Dazu wurde das SB-Webtool von PSG per Open-Catalog-Interface (OCI) an das konzernweite eProcurement System von Infineon angebunden. Damit haben alle dazu autorisierten Mitarbeiter jetzt zwei Möglichkeiten, Bestellungen aufzugeben: Entweder sie nutzen selbst das intuitiv zu bedienende SB-Tool oder sie geben die Bestellung in SAP ein und der Einkauf entscheidet, ob über PSG bestellt wird. Die Vorteile des Outsourcings: Für die Vielzahl von Sonderbestellungen hat Infineon mit PSG nur noch einen Ansprechpartner, der auch die Preisverhandlungen übernimmt, dafür hätten die eigenen Einkäufer keine Zeit. Zudem kann durch ein detailliertes Reporting jeder Auftrag jederzeit nachvollzogen werden und dank des 1-Kreditor Modells übernimmt PSG auch den gesamten Bezahlvorgang gegenüber den Endlieferanten. Der Projektleiter von Infineon resümiert: „PSG ist vor allem auch für Großunternehmen ein zuverlässiger Partner. Die Mitarbeiter kommen stets aktiv auf uns zu, damit kein noch so verzwickter Auftrag liegenbleibt. Und wer weiß, welche Materialgruppen wir zukünftig noch benötigen? Wichtig ist für uns deshalb ein Partner, der sich mit entwickelt. Den haben wir jetzt mit PSG gefunden.“

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Global gedacht: die internationale Ausrichtung der PSG

Im Bereich e-Procurement gehört PSG zu den wichtigsten Akteuren auf dem deutschen Markt. Unsere Stärke liegt vor allem in der internationalen Ausrichtung der PSG: Wir kaufen Produkte und Dienstleistungen weltweit ein – allein im letzten Jahr haben wir mit Lieferanten aus über 50 Ländern zusammengearbeitet. Damit garantieren wir unseren Kunden einerseits besonders günstige Konditionen, andererseits aber auch ein hohes Maß an Flexibilität im Lieferprozess. So können beispielsweise wichtige B- und C-Artikel bei PSG bestellt werden, bevor sie in Deutschland auf den Markt kommen. Außerdem sind im Bestellprozess verschiedene Zahlungsmodalitäten möglich – für große Unternehmen oftmals ein wichtiges Kriterium im Beschaffungsprozess.

Aber nicht nur auf Seiten des Einkaufs, auch auf Kundenseite ist PSG ein international ausgerichteter Dienstleister: Durch eine Kooperation mit der Firma GIS können inzwischen auch europäische Kunden auf unsere Sonderbeschaffung und andere Dienstleistungen zurückgreifen.

GIS ist in allen größeren Ländern Europas tätig, darunter Spanien, Frankreich, Italien, Großbritannien, den Benelux-Staaten, Polen und Ungarn. Die Zusammenarbeit zwischen PSG und GIS wurde bereits im Jahr 2008 beschlossen – seitdem konnten wir gemeinsam eine Vielzahl erfolgreicher Projekte für Kunden realisieren, die nicht nur in Deutschland, sondern auch auf dem europäischen Markt agieren. Zum Beispiel unterstützen wir gemeinsam mit unserem Partner einen großen deutschen Chemiekonzern in Sachen e-Procurement: PSG betreut dabei die Konzernstandorte in Deutschland und der Schweiz, GIS ist in Belgien für den Konzern tätig.

Für unsere Kunden bringt diese Zusammenarbeit viele Vorteile mit sich. So können international agierende Unternehmen beispielsweise einen gemeinsamen Rahmenvertrag mit beiden Partnern – PSG und GIS – abschließen und damit sicherstellen, dass international dieselben Prozesse umgesetzt werden.

Diesen Service werden wir in den kommenden Monaten und Jahren stetig weiter ausbauen, so dass große Unternehmen europa- und weltweit auf unsere Dienstleistungen zählen können. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist bereits getan: PSG hat seit kurzem nun auch einen Kooperationspartner in den USA, so dass wir unsere Leistungen ab sofort auch hier anbieten können.

Internationale Unternehmen zentralisieren ihre europäischen Beschaffungsaktivitäten länder- übergreifend, allerdings bestehen größtenteils Lieferverträge mit lokalen Anbietern in den jeweiligen Ländern. Diese Firmen suchen nach einem Partner, der Ihnen grenzüberschreitende Einkauflösungen und lokale Beschaffungsunterstützung gleichzeitig anbieten kann. Genau das kann ips-GIS International leisten.

„Wir sind davon überzeugt, dass die in Niedriglohnländer verlagerten Service-Center nicht die für den Einkauf nötigen lokalen Fachkenntnisse besitzen, die in Europa notwendig sind. Unser Ansatz lautet darum folgendermaßen: Erstklassiger Einkaufsservice im Land der Niederlassung kombiniert mit einer europaweiten Strategie und Beschaffung für das Gesamtunternehmen. Diese Strategie wirkt sich positiv auf die Kosten aus, da weniger Probleme beim Bestelleingang auftreten und der Bestellprozess höchst effizient gestaltet ist“ erklärt Manfred Berner, Geschäftsführer der PSG.

Der neue Zusammenschluss bietet internationalen Unternehmen eine in Europa einzigartige „Source-to-Pay“ Lösung. Zum Lösungsangebot zählen sowohl das Outsourcing der Beschaffung von MRO-, C-Material und C-Dienstleistungen als auch mehrsprachige e-Procurement-Plattformen. Für den Kunden bedeutet das: Ein Kontakt, ein Vertrag, eine Rechnung.

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BASF SE schließt mit PSG GmbH europaweiten Vertrag über Einkaufsdienstleistung ips-SB

Nach einer erfolgreichen sechsmonatigen Pilotphase hat sich die BASF SE in Ludwigshafen für den Abschluss eines für alle BASF-Gruppenunternehmen europaweit gültigen Rahmenvertrages mit der PSG GmbH entschieden.

Dieser Vertrag umfasst die fallweise operative Beschaffung nicht-strategischer und nicht-katalogisierter Materialien in allen von BASF SE und deren Gruppenunternehmen benötigten Warengruppen. Von der internationalen Marktrecherche über die Verhandlungen mit den Anbietern, deren Beauftragung, Rechnungsabwicklung bis hin zu Termin- und Reklamationsmanagement wird der gesamte Einkaufsprozess durch PSG abgedeckt. Je nach Anforderung kann die Dienstleistung der PSG neben den einkäuferischen Tätigkeiten auch logistische Aufgabenstellungen umfassen. Die Betreuung der europäischen Standorte der BASF wird in Zusammenarbeit mit unserem Partner GIS Europe SE (www.giseurope.net) sichergestellt.

Bereits in der Pilotphase hat die PSG für BASF Ludwigshafen nach deren strategischen Vorgaben mit fast 800 Lieferanten weltweit Aufträge über das 1-Kreditor-Modell der PSG abgewickelt: Ein Paradebeispiel für effiziente und nachhaltige Lieferantenreduktion und Prozess-Optimierung im Einkauf eines internationalen Großkonzerns ohne jegliche Qualitätseinbußen.

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